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Schmuck und Silberschmuck herstellen

Modeschmuck aus elektronischen Bauteilen basteln


Eine etwas aussergewöhnliche Ideen Modeschmuck zu basteln ist die,  elektronische Bauteile zu Modeschmuck zusammen zu löten. Dabei werden Dioden, Kondensatoren, Transistoren odere auch Leiterplatten und viele andere bunten Bauteile als Ketten, Anhänger, Broschen oder Krawattennadeln gelötet. Aber auch Ohrringe und Manschettenknöpfe können so zu kleinen Kunstwerken zusammengefügt werden.

Sie benötigen dazu neben den elektronischen Bauteilen noch einen Lötkolben, Lötlot, Flußmittel, Bleche, Schere, Pinzette, Flachzange, Silberdraht  und ein gute Portion Kreativität.

Aus Widerständen und Silberdraht können so Tierfiguren oder Blumen entstehen und als Broschen an Ketten getragen werden.

Aus diesem Material können viele Varianten von Modeschmuck entstehen. Wie in unserem Beispiel können Sie Ringe aus Silberdraht und verschieden Leiterplatten gelötet werden.

Um nicht alle Modeschmuckobjekte von grund auf selbst herzustellen gibt es im Fachhandel sogenannte Grundfertigteile wie Haarspangen, Broschenpatten oder auch Ringrohlinge und Ohrclips.

Modeschmuck selbst zu basteln ist manchmal Mode und manchmal auch fast ein ganzer Job.

Probieren Sie es einfach einmal aus, selbst Modeschmuck herzustellen macht wirklich Spass und kostet nicht viel.

Elektrische Töpferscheiben

Elektrische Töpferscheibe für ein schnelles Arbeiten


Wer sich für das Töpfern interessiert und noch gar keine Vorkenntnisse hat, der sollte sich vielleicht zu einem Töpferkurs anmelden. Denn gerade das Zubehör wie elektrische Töpferscheiben sind nicht gerade billig bei der Anschaffung. Kauft man dann ein günstiges Modell und merkt später, dass es nicht für den Einsatz geeignet ist, ist die Töpferscheibe ein Fehlkauf gewesen. Bei einem Töpferkurs haben Sie die Gelegenheit sich selbst auszuprobieren und auch mit einem Fachmann über die mögliche Anschaffung einer Töpferscheibe und anderem sinnvollem Töpferzubehör zu sprechen.

Elektrische Töpferscheiben gibt es in sehr kleinen mobilen Ausführung, die auch für den Einsatz auf Töpfermärkten zu Vorführungen geeignet ist. Daneben können Sie sich auch für eine komplette Ausstattung entscheiden. Hier sind die Töpferscheibe und der verstellbare Sitz integriert und alle Utensilien aufeinander abgestimmt.
Beim Kauf einer elektrischen Töpferscheibe sollten Sie auf die Motorleistung, einen Rechts/Linkslauf und ein bedienungsfreundliches Pedal achten.

Skizzenbuch für Maler

Spiralskizzenbuch oder Reiseskizzenbuch?

Wer als Maler oder Zeichner kreative Ideen einfangen will, der braucht immer ein Skizzenbuch um diese zu fixieren. Welches Skizzenbuch zu Ihnen passt, können Sie an Hand der nächsten Punkte beurteilen.

- Wo kommen Ihnen die besten Ideen?
- Wo passt ein Skizzenbuch am besten hin, Auto, Handtasche?
- Wie gross muss für Sie ein Skizzenbuch sein?

Da ein Skizzenbuch oft mit unterwegs dabei ist, sollte man beim Kauf auf gute Qualität achten. Praktisch ist es, wenn ein Stifthalter im Buch integriert ist.

Werkzeug zur Specksteinbearbeitung

Bildhauerwerkzeug zum Schleifen und Raspeln


Wer sich für die Gestaltung in Stein und Gips interessiert, der benötigt ein paar Grundwerkzeuge der Bildhauerei. Bei der Bearbeitung von zum Beispiel Speckstein kommt neben einer groben Säge vor allem Riffelraspeln zum Einsatz. Diese Raspeln besitzen meist in der Mitte eine Griff und an beiden Enden sind die Raspelflächen. Die Riffelraspeln sind besonders für Feinarbeiten am Stein, Holz, Styropor oder Gips unerlässlich. Gerade mit den etwas gebogenen Raspeln ist die Gestaltung von Augen und Mundpartien leichter zu bewältigen. Es gibt im Fachhandel verschiedene Größen uns Qualitäten. Bearbeiten Sie eher kleiner Objekte und das vielleicht nur ab und an, so genügen oft die günstigen Riffelraspeln. Diese Modell gibt es im Set oft schon für ein paar Euro. Bearbeiten Sie dagegen oft grössere Steine und Objekte so sollten Sie auf gute Qualität und eine grosse Auswahl an unterschiedlichen Grössen von Raspeln achten. Nur so können Sie mühelos schnell eine andere Raspel nehmen um sich bei der Bearbeitung des Materials den unterschiedlichen Gegebenheiten anzupassen.

Papierkunst

Kunst aus Papier - eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten


Viele Künstler haben sich bereits mit dem Werkstoff Papier beschäftigt, aber auch immer mehr Kunsthandwerker nehmen sich diesem Material an. Der Vorteil liegt darin, dass man auch auf kleinstem Raum schon mit Papier arbeiten kann und keine grosse Werkstatt benötigt. Vor allem am Anfang einer Kunstgewerbetätigkeit ist eine Werkstatt noch nicht gleich nötig. Übt man das Kunstgewerbe aber hauptberuflich aus, ist eine Werkstatt natürlich Pflicht und unumgänglich.

Papierkunst ist ein weit gefasster Begriff und Jeder versteht darunter auch etwas anderes. Viele Kunsthandwerker arbeiten mittlerweile sehr filigran und fein mit Papier. Dies ist nur möglich indem man das Papier in seine feinsten Bestandteile zerlegt. Dabei wird unterschiedlichstes Papier in Wasser aufgelöst und mit einem Mixer fein verrührt. Dieser Papierbrei bildet dann die Basis für viele unterschiedliche Verarbeitungstechniken. Bei der Herstellung des Papierbreies muss man zu Anfang etwas experimentieren um das richtige Verhältnis zwischen Papier und Wasser zu bekommen.
Der Brei eignet sich zum Modellieren, aber auch zum Papierschöpfen selbst. Dabei wird der dünnflüssige Brei im Wasser gut vermischt und mit einem Sieb in vielen Arbeitsschritten aufgefangen. Man bewegt dabei das Sieb nur in einer Richtung immer wieder durch die Papierlösung hindurch. Dann lässt man das Sieb kurz abtropfen um gleich wieder das Sieb durch den Papierbrei zu ziehen. So entsteht eine neue Papierschicht auf einer Seite des Siebes. Das neue Blatt Papier ist aber noch sehr frisch und muss vorsichtig zum Trocknen vom Sieb abgeklopft werden.
Mit den so entstandenen neuen , handgeschöpften Blättern kann man viele Kunstwerke herstellen. Kleine Papierschachteln, Umschläge für Alben und Fotobücher, Visitenkarten und vieles mehr.

Den Papierbrei können Sie aber auch einfärben und gewinnen so eine ganz andere Wirkung beim Betrachter. Der etwas zähflüssiger Brei kann auch mit Kleber vermischt werden und dann als eine Art Pappmache benutzt werden. So können auch Figuren hergestellt werden, wie vorher mit Drahtgeflecht grob vormodelliert wurden.

Aus Papier kann man aber noch viel mehr herstellen. So können Sie Blumen, und gar lebensgrosse Figuren aus einzenlen Blättern mit Hilfe eines kleines Gerüstes basteln.

Fixativ

Fixative für Bilder in Kohle, Bleistift, Öl oder Pastell

Wer sich dem Malen professionell widmet, der braucht zum Oberflächenschutz auf alle Fälle auch das entsprechende Fixativ. Je nach benutztem Malmaterial wird ein anderes Fixatix benötigt. Mal ist es auf Alkoholbasis, mal auf synthetischer Basis hergestellt. Es gibt die Endversiegelung auch für Ölgemälde und Bleistiftzeichnungen gleichermassen.
Viele Fixative sind zum Sprühen in Flaschen oder Dosen. Einige jedoch sind auch zum Beimischen direkt in die Malfarbe. Dies geschieht meist beim Malen an Wänden und Fassaden und bei grossflächigen Malobjekten.

Künstlerpastelle

Pastellstifte und Pastellkreide


Eine Malmethode die nicht jedem Maler liegt aber eine ganz besondere Wirkung auf seine Betrachter entfacht, ist die Pastellmalerei. Hierbei malt die Künstlerin auf einem speziellen Pastellmalblock mit Pastellkreide oder Pastellmalstiften. Die Kreide erinnert ein klein wenig an die alte Schulkreide, nur eben etwas fester in seiner Konsitenz.
Beim Pastellmalen kann der Maler mit zusätzlichen Wischtechniken per Hand oder Schwamm seinem Kunstwerk ein ganz neue Stilrichtung verleihen.
Der Endergebnis, das fertige Bild also kann mit einem Fixierer abschliessend versiegelt werden. So bleibt das Kunstwerk gegen verwischen und unabsichtliches Berühren geschützt.

Zu Anfang kann man seine Pastellbilder auch vorsichtig mit Haarspray fixieren. Das sollte man aber vorab an einem kleinen Musterstück zuerst einmal ausgiebig testen. Funktioniert aber in der Regel problemlos.

Verschiedene Malgründe

Malgründe - für den richtigen Untergrund beim Malen



Als Malgrund bezeichnet mal das Material, auf dem der Künstler seine Farbe aufbringt. Das kann der normale Holzkeilrahmen mit Leinenbespannung sein. Aber es gibt hier noch eine grosse Auswahl an anderen Malgründen. Sehr beliebt sind auch vorgefräste Formen aus MDF-Platten in Form von Spiegelrahmen oder Tierformen. Aber auch Holzwürfel können als schöner Malgrund fungieren.
Bitte beachten Sie bei Malgründen die unterschiedliche Saugfähigkeit. So kann ein und die selbe Farbe auf verschiedenen Untergründen ganz verschiedene Wirkungen erzielen. Wer als Maler etwas testen möchte, sollte zu Anfang mit ein und dem selben Malgrund testen. Nur so finden man mit wenigen Versuchen seinen ersten Malstil selbst heraus.

Malplatten

Malplatten Grundlage für die eigene Kreativität


Wer sein Hobby Malen ausüben möchte, der benötigt einige Materialien wie z.B. Malplatten. Neben den richtigen Pinsel, wie spezielle Acrylpinsel werden auch Malgründe benötigt. Der Klassiker sind hauptsächlich fertig bespannte Leinwände auf Holzkeilrahmen. Dabei sind ist die Leinwand bereits vorbehandelt und kann gleich zum allen verwendet werden. Profimaler behandelt ihre Leinwand selbst und spannen diese dann auch selbst in Rahmen.

Eine Alternative zur Leinwand ist die Malplatte, die sehr beliebt bei Anfängern in der Malerei ist. Man kann sich auch selbst die ersten Malplatten herstellen. Dazu reicht es zunächst aus starke Kartonplatten zuzuschneiden.

Wer die ersten Malversuche bereits hinter sich hat, der kann hochwertige Malplatten aus vorbehandelten Sperrholz- oder Faserplatten kaufen. Weitere Materialien einer Malplatte können auch aus Stahlblech sein. Je nach Verwendung und Vorliebe des Malers.

Brandmalerei

So starten Sie mit dem Brandmalen


Wer kennt sie nicht die Muster auf Holzteller und gedrechselten Holzvasen. Die Brandmalerei ist im Prinzip recht einfach, man benötigt eine Vorlage, also ein Muster das auf Holz gebrannt werden soll. Das kopiert man mit einem Kohlepapier auf den Holzteller oder auf ein einfaches Holzbrett. Gerade zu Beginn sollte man nicht gleich schon so wertvolle Holzstücke verzieren, testen Sie sich zuerst einmal an einfachen Holzstücken aus. Danach brennt man mit einer Art Lötkolben die vorher aufgezeichnete Mustervorlage mit dem Kolben in das Holz. Je nach Muster benötigen Sie verschiedene Aufsätze zum Brennkolben um auch kleine Rundungen, Punkte, Striche und Ornamente detailgetreue aufbrennen zu können.

Die Erstausstattung um das Brandmalen zu testen ist nicht teuer. Wie bei vielen Kunstgewerben auch, so macht im Endeffekt die Übung den Meister und nicht das Gerät oder die Höhe des Anschaffungspreises.

Neben den Verzierungen auf unterschiedlichen Untergründen wie zum Beispiel auf Kork, kann man das Brandmalen auch auf Leder übertragen. Dies ist sogar eine sehr geliebte Verzierung bei Ledertrachten. Die Brandmalerei auf Leder ist aber mit das Schwierigste und somit nur etwas für Profis.