Aquarellbilder malen lernen
Das Aquarellmalen ist eine Kunstform, die auch von Laien gut ausgeführt werden kann. Beim Aquarellieren geht es weniger um die Genauigkeit der Darstellung der Figuren etc., als um “Impressionen”, Stimmungen. Das etwas Weiche, Verwischte reizt auch viele Betrachter, da es eine gewisse Traumqualität hat, nichts Hartes, Krasses.
Was brauche ich zum Aquarellmalen?
Um das Aquarellieren zu erlernen, sollte man sich schon richtige Aquarellfarben, also keine Wasserfarben, anschaffen. Die Aquarellfarben decken auf eine besondere Weise, bzw. lassen sich gut miteinander vermischen. Zu den Farben, die man in kleinen Kästen kaufen kann, sollte man Spezialpapier in Blöcken, sogenanntes Aquarellpapier anschaffen. Dieses Papier hat eine Flüssigkeit aufsaugende Wirkung, im Gegensatz zu Normalpapier mit seiner glatten Oberfläche. Aquarellpinsel in mehreren Dicken sind noch erforderlich, dann kann man, auch ohne einen Kurs zu belegen, schon etwas malen.
Als Anfänger ist es ganz sinnvoll, nicht “frei Natur” zu malen, sondern gerne ein schon vorhandenes Motiv zu nehmen, zum Beispiel eine Postkarte, auf der eine Kirche zu sehen ist. Klare Formen, wenige Details sind gut zum Üben. Man sollte zunächst mit einem dünnen Bleistift die Formen andeuten, also das Bild komponieren, um dann mit den Aquarellfarben die Flächen auszufüllen. Ein eventuelles Ineinanderfließen ist kein Schaden, im Gegenteil, dies ist ja das Besondere am Aquarellieren!
Als Anfänger ist es ganz sinnvoll, nicht “frei Natur” zu malen, sondern gerne ein schon vorhandenes Motiv zu nehmen, zum Beispiel eine Postkarte, auf der eine Kirche zu sehen ist. Klare Formen, wenige Details sind gut zum Üben. Man sollte zunächst mit einem dünnen Bleistift die Formen andeuten, also das Bild komponieren, um dann mit den Aquarellfarben die Flächen auszufüllen. Ein eventuelles Ineinanderfließen ist kein Schaden, im Gegenteil, dies ist ja das Besondere am Aquarellieren!
Mit wenigen Schritten zum ersten Aquarell
Eine gute Übungsmöglichkeit stellen auch Stillleben dar. Hierbei kann man von einfach zu kompliziert vorgehen. Das heißt, man fängt vielleicht mit einer Obstschale an, auf der sich drei Bananen und ein Apfel befinden. Später kann man sich ganz andere Kombinationen zusammen stellen, bei denen die Formen gemischt werden, auch mehrere Farben vorkommen.
Menschen oder Landschaften sind natürlich etwas schwierig, aber auch dies kann man versuchen, indem man im ersten Schritt mit einem dünnen Bleistift die Konturen aufzeichnet. Erst wenn man mit dem Gesamtbild, vor allen Dingen den Proportionen, zufrieden ist, sollte man zu den Aquarellfarben greifen, so dass das Resultat auch wirklich befriedigend ist.
Freie Motive sind natürlich die “Königsklasse”, also den Fortgeschrittenen vorbehalten. Aber wer damit zufrieden ist, einfach nur mit den Farben zu experimentieren, deren Wirkung zu testen, kann ohne jeden Anspruch an Gegenständlichkeit einfach Farben mixen. Oft zieht man, je nach Stimmung, eine bestimmte Farbe vor, also Orange oder Lila, was interessant ist, wenn man die Bilder zu einem späteren Zeitpunkt betrachtet. Aquarellfarben lassen sehr viel mit sich “machen”, sie verbinden sich zu neuen Farbtönen, sie nehmen den Konturen die Schärfe. Kleine Bilder lassen sich gut, eingerahmt, als Mitbringsel verwenden: Ein künstlerischer Anspruch ist hier nicht nötig!
Menschen oder Landschaften sind natürlich etwas schwierig, aber auch dies kann man versuchen, indem man im ersten Schritt mit einem dünnen Bleistift die Konturen aufzeichnet. Erst wenn man mit dem Gesamtbild, vor allen Dingen den Proportionen, zufrieden ist, sollte man zu den Aquarellfarben greifen, so dass das Resultat auch wirklich befriedigend ist.
Freie Motive sind natürlich die “Königsklasse”, also den Fortgeschrittenen vorbehalten. Aber wer damit zufrieden ist, einfach nur mit den Farben zu experimentieren, deren Wirkung zu testen, kann ohne jeden Anspruch an Gegenständlichkeit einfach Farben mixen. Oft zieht man, je nach Stimmung, eine bestimmte Farbe vor, also Orange oder Lila, was interessant ist, wenn man die Bilder zu einem späteren Zeitpunkt betrachtet. Aquarellfarben lassen sehr viel mit sich “machen”, sie verbinden sich zu neuen Farbtönen, sie nehmen den Konturen die Schärfe. Kleine Bilder lassen sich gut, eingerahmt, als Mitbringsel verwenden: Ein künstlerischer Anspruch ist hier nicht nötig!
