Holzrahmen für Bilder
Jeder Maler oder Zeichner möchte seine Werke am Schluss des kreativen Schaffes auch in einem Holzrahmen verewigen. Dazu gibt es verschieden Rahmenarten wie bunte Holzrahmen oder schwere Schattenfugenrahmen. Bei der Auswahl des Materiales eines Holzleistenrahmens sollte man das Kunstwerk unbedingt mit einbeziehen. Farbe und Form des Rahmens sollten unbedingt zueinander passen.
Schattenfugenrahmen passen am besten zu großflächigen Bildern und Kunstwerken. Bei kleineren Kunstwerken wirkt der Holzrahmen mit seiner hohen Kanten sonst zu wuchtig.
Wo bekommen ich Holzrahmen her?
Holzrahmen finden Sie im Fachhandel oder im Internet. Beim Rahmenmacher um die Ecke ist die Auswahl oft nicht die größte, dafür aber bietet viele Fachgeschäfte eine fundierte Beratung. Man kann sogar das Kunstwerk mitnehmen und vor Ort “anpassen“. Das kann man im Internethandel nicht, dafür sind die Holzleisten aber oft günstiger.
Wer die Rahmen selbst zuschneiden möchte benötigt eine wenig Geschick und eine sehr gute Gehrungssäge. Damit werden die Holzleisten auf Gehrung geschnitten. Das heißt, die Leisten werden im Winkel von 45 Grad so abgeschnitten, das sie passend zum Gegenstück einen rechten Winkel bilden. Diese Sägearbeit muss absolut sauber ausgeführt werden um zu gewährleisten, dass die Leisten ohne Zwischenfuge zusammen passen. Das ist keine Arbeit für Anfänger, lassen Sie zu Anfang Ihrer kreativen Arbeit am besten die Rahmen direkt fertig zuschneiden.
Zum zusammenleimen benötigen Sie hier aber noch zusätzliches Werkzeug und Spanner.
Mehr Informationen: Korbflechten Anleitung, Holzschnitzerei, Korbstuhl reparieren
